Ölspur
18.50-19.25Uhr
Heute musste die Wehr eine Ölspur am Sinzer Berg beseitigen, dort war auf Grund eines Getriebeschadens an einem PKW eine größere Menge Öl ausgelaufen.
18.50-19.25Uhr
Heute musste die Wehr eine Ölspur am Sinzer Berg beseitigen, dort war auf Grund eines Getriebeschadens an einem PKW eine größere Menge Öl ausgelaufen.
10.15-11.30Uhr
Um 10.15 Uhr ertönte die Sirene. Die Kreisalarmzentrale meldete Verkehrsunfall eingeklemmte Person Potzdammer Platz. Zuerst rückte der RW1 zur Einsatzstelle aus, unterwegs kam per Funk die Meldung, das sich die Unfallstelle in der scharfen Haarnadelkurve kurz vor Sinz befindet. Dort hatte sich ein PKW von Sinz kommend überschlagen. Der Fahrer war nicht eingeklemmt, so konnten die Sanitäter den Mann mit einer Trage bergen. Die Beifahrerin wurde schon von einem zweiten RTW Team behandelt. Nach dem Abtransport des verunfallten PKW´s durch den Abschleppdienst konnte die Wehr wieder abrücken.
09.10-10.10Uhr
Um 9.00Uhr musste die Wehr zu einem Flächenbrand auf der A8 ausrücken. Auf der Höhe Eft brannte der Mittelstreifen der Autobahn.
04.35-05.30Uhr
Um 4.35Uhr wurde die Wehr alarmiert. Gemeldet wurde Containerbrand in Wochern. Dort standen zwei Wohncontainer einer Baustelle in Vollbrand. Die Wochener Wehr hatte den Brand bereits unter Kontrolle und kühlte den in den Nähe liegenden Gastank. Die Borger Wehr half bei der Brandbekämpfung und so war der Brand schnell bekämpft. Die Wehr konnte um 5:50Uhr wieder abrücken.
12.38-13.20Uhr
Heute musste die Wehr um 12.38Uhr nach Nennig zum Victor`s Residenzhotel ausrücken, dort war an einem Bus die Spritleitung abgerissen. Dadurch lief Kraftstoff aus und musste mit Ölbindemittel abgedeckt werden.
08.10-09.35Uhr
Sirene und Fernmelder alarmierten die Wehrmänner am frühen Samstag Morgen. Gemeldet wurde: „PKW Unfall, eingeklemmte Person, Autobahnabfahrt Perl-Borg“. Die Besatzung des RW1 kam als erster an der Unfallstelle an. Die Personen konnten sich selbst befreien und wurden schon von den Rettungssanitätern behandelt. Zum Unfall kam es, weil ein PKW Fahrer von der Autobahn abfuhr und ohne sich genau zu vergewissern die Bundesstraße überquerte. Doch kam zur gleichen Zeit ein PKW aus Perl und prallte in den PKW des Unfallverursachers. Alle Unfallbeteiligten wurden nur leicht verletzt.
12.01-13.38Uhr
Tauwasser hatte dazu geführt, das in Tettingen der Keller eines Neubau mit Wasser überschwemmt wurde. Um 12.00Uhr musste die Wehr ausrücken und das Wasser mittels einer Tauchpumpe zu entfernen.
21.05-21.50Uhr
Alarm um 21.05Uhr, gemeldet auslaufender Kraftstoff auf der A8. Dort hatte sich ein Unfall ereignet, ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. Das verunfallte Fahrzeug wurde bereits abgeschleppt und die Wehr musst nur noch ausgelaufenen Flüssigkeiten binden und beseitigen.
11.38-12.15Uhr
Brandmeldung um 11:38Uhr. Gemeldet wurde Brandentwicklung in Büschdorf. Dort angekommen, hatte die ortsansässige Wehr den Kaminbrand unter Kontrolle und so konnte die Wehr wieder abrücken.
19.00-20.30Uhr
Da in der Gemeinde in diesem Jahr keine gemeinsame Abschlussübung stattfand nahm die Wehr das selbst in die Hand und organisierte eine Übung nur für den LBZ Borg. Tag und Uhrzeit waren bekannt, doch die Lage blieb geheim. So ertönte um 19.00 Uhr die Sirene, gemeldet wurde ein Dachstuhlbrand in der Klempnerei Eibeck, zudem waren fünf Personen vermisst. Die Organisatoren Alwin Wehr, Frank Holbach und Dieter Fox stellten einen sehr realistischen Einsatzort her. Fünf Mitglieder aus der Jugendfeuerwehr verteilten sich als Verletzte in dem weitläufigen Gebäude. Zudem wurde das gesamte Gebäude inklusive der Büroräume künstlich eingenebelt. Zusätzlich Schwierigkeiten machten die widrigen Wetterbedingungen mit Schnee, Eis und Minustemperaturen.
Um 19.08 Uhr traf der Angriffstrupp mit dem TLF 8 ein, bald darauf folgte der LF8 mit weiterer Besatzung. Der Einsatzleiter erkundete die Lage, gleichzeitig rüsteten sich vier Mann mit Atemschutz aus. Nach den Befehlen des Einsatzleiters sorgten die übrigen Wehrmänner für eine Wasserversorgung aus einem weit abgelegenen Hydrant. Der erste Trupp ging mit Atemschutz und einer C-Leitung, die vom TLF 8 versorgt wurde in das Gebäude. Die verbliebenen Wehrmänner bauten einen Löschangriff auf um den Dachstuhlbrand von außen zu bekämpfen. Die Rettung der Personen war sehr schwierig, da das Gebäude sehr verwinkelt und verqualmt war. Auch in der Werkstatt herumstehende Werkzeuge machten die Suche der verletzten Personen bei Null Sicht sehr schwierig. Als zwei Personen gefunden wurden, forderte der Angriffstrupp zwei Tragen an, um keine Zeit verstreiche zu lassen nahm der Angriffstrupp eine Leiter und konnte so eine Person retten und eine Trage vom Ablageplatz mitbringen. Der zweite Atemschutztrupp begab sich auf die Suche nach den noch vermissten Personen. Nach dem Auffinden der Personen konnten diese, da gehfähig gemeinsam gerettet werden. Um das Gebäude rauchfrei zu bekommen musste ein Tor geöffnet werden, um mit dem Tempest Lüfter einen Durchzug zu erzeugen und das Gebäude von Rauch befreien zu können.
Nach dem Abschluss der Übung und Aufräumarbeiten kam es im Gerätehaus bei Speis und Trank zu einer Aussprache durch den Wehrführer Richard Koch, Löschbezirksführer Alwin Wehr und den Beobachter Dieter Fox.
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04.05-04.50Uhr
Um 04.10Uhr war die Nacht für die Wehrmänner zu Ende. Ein Lkw beschädigte sich auf dem Moseltal Parkplatz beim rangieren den Kraftstofftank, dadurch konnte der Dieselkraftstoff ungehindert austreten. Notdürftig konnte man den Tank abdichten, das Absaugen übernahm der Gefahrenstoffzug aus Merzig. Gegen 4.45Uhr konnten die Wehrmänner wieder abrücken.
20.15-20.31Uhr
20.15Uhr Flächenbrand Hellendorf. Ortsausgang Hellendorf brannte ein Schutthaufen auf einer Wiese. Die Wehr konnte nach Erkundung wieder abrücken und übergab der Feuerwehr Eft-Hellendorf die Aufgabe den Brand kontrolliert abbrennen zu lassen. So konnte um 20.30Uhr wieder abgerückt werden.
01.00-02.00Uhr
Um 1.00Uhr in der Nacht wurde die Feuerwehr alarmiert. An diesem Wochenende trieb ein Brandstifter in Orscholz sein Unwesen. Gleich mehrere Brände musste die Ortsansässige Wehr bekämpfen. Wegen des hohen Bedarfs an Atemschutzträgern wurde unsere Wehr als Bereitschaft alarmiert. Musste aber nicht ausrücken.
13.35-16.00Uhr
Heute musste die Wehr um 13.35Uhr zu einer Ölspur ausrücken. Durch einen Defekt hatte auf der B406 Richtung Perl ein Traktor eine größere Menge Hydrauliköl verloren. Zur Unterstützung wurde eine Kehrmaschine angefordert. Um 16.00Uhr konnte die Wehr wieder abrücken.